
Mit der Küvette mit variabler Temperatureinstellung können feste und flüssige Proben in einem Temperaturbereich von -190 °C bis 250 °C in Transmission analysiert werden. Die Kühlung der Küvette erfolgt über ein Kühl-Dewar. Die Wahl des Kühlmittels richtet sich nach der Kühltemperatur, für -190 °C wird flüssiger Stickstoff benötigt. Der Küvettenhalter ist direkt am Boden des Kühl-Dewars
befestigt, der Halter fasst eine Flüssigkeitsküvette oder einen Festprobenhalter. Die Küvette kann auch für Analysen in der UV/VIS-Spektroskopie verwendet werden.
Der elektrische Heizmantel eignet sich für Transmissionsmessungen von Flüssigkeiten oder Feststoffen von Raumtemperatur bis 250 °C. In den Heizmantel können eine Flüssigkeitsküvette (statisch oder Durchfluss) oder ein Festprobenhalter eingesetzt werden. Der Wasserheizmantel entspricht im Aufbau dem elektrischen Heizmantel, nur dass hier im Durchfluss über z.B. einen Umwälzwärmethermostaten erhitzt wird.
Die Hochdruck-Küvetten eignen sich zur Analyse von Flüssigkeiten bei hohem Druck (max. 136 bar bzw. 340 bar, je nach Fenstermaterial). Der Küvettenkörper ist aus Edelstahl, als Fenstermaterialien sind Saphir, ZnSe und Spectrosil B lieferbar. Die Küvetten sind permanent versiegelt und nicht zerlegbar.
Die Hochdruck-/Hochtemperaturküvette ermöglicht IR-spektroskopischeUntersuchungen bei Temperaturen bis zu 800 °C bzw. Drücken von bis zu 66 bar. Folgende Untersuchungen sind möglich:
Die Zelle kann von Vakuum bis 66 bar eingesetzt werden
und ist auch für die Analyse von strömenden Gasen
geeignet.
Küvette mit variabler Temperatureinstellung
Elektrischer Heizmantel, Wasserheizmantel
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